Entwurmen - Dold Dog

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Entwurmen

Gesundheit
Entwurmung Ja oder Nein?
Nur eine gesicherte Diagnose kann helfen - zum Wohle und Schutz des Tieres

Ein gesundes Immunsystem hat genügend Abwehrmechanismen gegen die verschiedensten Parasiten und Mikroorganismen, sowohl beim Menschen wie beim Tier.

Der beste Schutz vor Parasiten ist zweifelsohne ein gesundes und intaktes Darmmilieu. Wäre dem nicht so, wären alle wild lebenden Tiere längst ausgestorben. Dass Würmer Menschen und Tiere krank machen können, steht ausser Frage. Dass man versucht, sich davor zu schützen und vorzubeugen, liegt auf der Hand. Mit einer Wurmkur wird jedoch keinem Wurmbefall vorgebeugt, sondern vorhandene Würmer und Larven abgetötet.

Prophylaktische Wurmkuren ohne Diagnose sollten demnach wohl überlegt sein. Zu solchen Kuren wird aber heutzutage in Abständen von 3 Monaten geraten, gelegentlich sogar noch öfter. Eine therapeutische Behandlung ist immer dann notwendig, wenn beim Hund tatsächlich ein Wurmbefall diagnostiziert wird. Voraussetzung für eine sachgerechte Behandlung ist in jedem Falle die Identifikation des Parasiten.

Vor jeder Wurmkur empfiehlt es sich daher, eine Kotprobe im Labor untersuchen zu lassen. Liegt tatsächlich ein Befall von Parasiten vor, soll dieser umgehend durch den Tierarzt / die Tierärztin behandelt werden. Ist der Befund jedoch negativ, kann getrost auf die Abgabe von Antiparasitika verzichtet werden – zum Wohle des Tieres.
Quelle: microsTECH AG
Persönliche Geschichte:
Am 12.02.2019 habe ich meinen Seelenhund Quest, den wunderschönen Shetland Sheepdogrüden wegen den schwerwiegenden Folgen der Diagnose Angiostrongylus (Lungenwürmer) über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen.
Aus diesem Grund liegt mir gerade dieses Thema sehr am Herzen und es ist mir ein starkes Bedürfnis präventive Aufklärungsarbeit zu leisten.

Lungenwürmer können durch den Verzehr von infizierten Schnecken die sich an Gräsern befinden aufgenommen werden. Auch Larven können über das Fressen von Erde vom Hund aufgenommen werden. Eine direkte Übertragung von Hund zu Hund oder über deren Kot ist nicht möglich.

Viele Wurmtests schliessen den Lungenwurm nicht mit ein. Dieser ist nur mit einem speziellen und aufwändigerem Verfahren, wie dies beim wurmCHECK angewendet wird, nachweisbar. Es ist daher keine Seltenheit, dass Hunde mit einem Lungenwurmbefall dem Tierarzt vorgestellt werden, welche vorgängig als negativ (kein Befall) getestet wurden. Der Lungenwurm nistet sich in Luftröhre, Bronchien, Lungenbläschen und grossen Herz- und Lungengefässen ein. Wenn dies bereits der Fall ist, sind die herkömmlichen Entwurmungsmittel wirkungslos.

Wird prophylaktisch entwurmt, geht man das Risiko ein, dass die zu Beginn im Darmtrakt befindlichen Lungenwürmer zu schnell und in zu grossen Mengen abgetötet werden. Dies kann lebensbedrohliche Folgen von plötzlichem Organ- bis hin zum kompletten Herzversagen haben.

Lungenwürmer können sich jahrelang unbemerkt im Hund befinden. Bei meinem Hund Quest war dies ebenfalls der Fall. Die möglichen Symptome: Husten und Atemnot zeigten sich erst ein paar wenige Tage vor seinem Tod.

Meine Empfehlung: wurmCHECK alle 6 Monate machen lassen und den Hund wirklich gesund zu ernähren! Zudem empfehle ich die Kräutermischung Nr. 1 zur natürlichen Prävention gegen Darmparasiten.
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